FASTEN an der Mecklenburgischen Seenplatte
FASTEN an der Mecklenburgischen Seenplatte

Wissenswertes zu Waldaufenthalten

Waldluft ist wissenschaftlich bewiesen ein wundervolles Arzneimittel und das natürlichste was wir kennen. Frische Waldluft wirkt wie ein Heiltrunk.

 

Die Waldatmosphäre senkt die Stresshormone Adrenalin und Cortisol nachhaltig. Bei Männern reduziert sich beispielsweise das Adrenalin in den ersten beiden Tagen im Wald um fast 30 bis 35 Prozent. Bei Frauen sogar um 50 bis 75 Prozent.

 

Natur ist Vitalität. Waldaufenthalte stärken unser Immunsystem. Unsere sogenannten Killerzellen werden im Wald aktiver: Wer beispielsweise zwei Tage hintereinander im Wald verbringt, kann die natürlichen Killerzellen im Blut um mehr als 50 Prozent steigern und diese bleiben sogar noch dreißig Tage später erhöht.

 

Zahlreiche Studien belegen, dass Waldaufenthalte in einen Entspannungsmodus führen und ein wirksames Mittel sind, Abstand von stressauslösenden Situationen zu gewinnen. Naturgerüche, das Plätschern eines Baches oder der Gesang der Vögel in den Baumkronen führt zu einer beruhigenden Grundstimmung.

 

Im Wald atmen wir auch einen Cocktail aus bioaktiven Substanzen ein, die von den Pflanzen an die Waldluft abgegeben werden. Darunter befinden sich auch höchst gesundheitsfördernde Terpene, die nachweislich unsere Abwehrkräfte stärken.

 

 

Buchtipp: "Der Biophilia Effekt" - Heilung aus dem Wald von Clemens G. Arvay

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Jana Neumann